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Virtuelle Exkursionen

Vorbemerkungen

Exkursionen in der realen Welt gehören zur wichtigsten Methode in der Geographie. Ob im physisch-geographischen oder anthropogeographischen Bereich können sie den größten Erkenntnisgewinn bringen: räumliche Strukturen und funktionale Zusammenhänge aufzeigen und die menschlichen Lebens- und Handlungswelten ergründen. Nicht immer jedoch ist es möglich eine reale Exkursion durchzuführen. Eine virtuelle Exkursion bietet zwar keinen adäquaten Ersatz, kann jedoch dazu dienen einen Raum bzw. räumliche Sachverhalten zu erkunden. Entsprechend der Informationstiefe der vorhandenen Daten und den Fragestellungen können räumliche Zusammenhänge auch in im virtuellen Raum des virtuellen Globus betrachtet werden.

Zur Verdeutlichung: Es lassen sich zwar keine Bodenuntersuchungen im virtuellen Raum durchführen, Fragen Landschaftsformen und deren Entwicklung auf dem Hintergrund physisch- geographischer Daten können durchaus betrachtet werden. Die Tatsache, dass sich sowohl die reale als auch die virtuelle Exkursion mit der fundierten Untersuchung räumlicher Fragestellungen beschäftigen und einmal im reale Raum, im anderen Fall im virtuelle Raum abspielen begründen die Verwendung des Begriffs „Exkursion“.

Virtuelle Exkursionen starten

Es gibt zwei Möglichkeiten an die Orte virtuell zu reisen:

  • Beim Öffnen mit Google Earth kann eine Tour gestartet werden, die einen nacheinander zu den Orten bringt. Dazu muss der Button Tour abspielen („Tour abspielen”) gedrückt werden, welcher sich sich am rechten Rand zwischen den Fenstern „Orte“ und „Ebenen“ befindet.
  • Beim Öffnen mit dem Browser werden die Orte durch rote Punkte markiert. Durch Anklicken dieser Punkte gelangt man virtuell vor Ort und erhält weitere Informationen dazu.